Aktuelles



Wir veranstalten mit der CDU Markgrönningen eine Besichtigung des Holzhackschnitzelkraftwerks in Hemmingen und des Fernwärmenetzes:


Kopftuch in Schulen?? Eine Veranstaltunge der Konrad Adenauer Stiftung: wir werden darüber berichten

Adjeu Leistungsprinzip? Was wird aus den Gymnasien. Eine Veranstaltung der Konrad Adenauer Stiftung wir werden darüber berichten.

Zukunft Realschule:
Der neue Bildungsplan für die Realschule sieht imGrunde genommen das "Aushungern" dieser Schulart durch Grün/Rot vor. Anstatt man sich darauf besinnt, was der Ursprungsgedanke der über Jahrzenhnte erfolgreichen Schulart war nämlich eine höhere Schule für "Realien" -das wirkliche Leben anzubieten- wir diese Ideologisch geopfert. Natürlich können sich pädagogische Methoden ändern, natürlich sollte amn dabei sein. Aber unsere Herausforderung ist ein bestehen im digitalen Zeitalter. Und wenn wir dies nicht den Amerikanern oder Ostasiaten überlassen wollen sollten wir uns schleunigst wieder um neue Realien kümmern. Ansonsten haben wir viele die in Problemen denken. Vermarktbare Lösungen kommen aus Asien.

70 Jahre CDU
: Es werden im Herbst 2015 diverse Veranstaltungen zu diesem Thema durchgeführt: wir werden Sie informieren.

Flurputz am 12. 03:

Müll ohne Ende wie leider immer wurde entlang der Hemminger Strassen aufgesammelt. Eine Aktion, die sich eigentlich selbst überflüssig machen sollte.


 

Guido Wolf- ein Kandidat zur Mitgliederbefragung
Im Juni 2014 hat der CDU-Landesvorstand beschlossen, dass der CDU Spitzenkandidat zur Landtagswahl in einer Mitgliederbefragung ermittelt wird. Zwei Kandidaten, Landtagspräsident Guido Wolf und der CDU Landesvorsitzenden Thomas Strobl MdB, werfen ihren Hut in den Ring und unserem Ortsverband ist es gelungen, beide Kandidaten nach Hemmingen zu holen.Guido Wolf (53) besuchte am Dienstag, den 28. Oktober2014 Hemmingen zu einer öffentlichen Veranstaltung im Vereinsnebenzimmer der Gemeinschaftshalle. Obwohl der Termin sehr kurzfristig bekannt wurde und auch die Uhrzeit nicht für jeden optimal war, freute sich Guido Wolf, dass es interessierte Bürgerinnen und Bürger gab, die ihn, seine Ideen, seine Philosophie und seine Persönlichkeit kennen lernen wollten.Wolf analysiert selbstkritisch die Lage der CDU, aber er richtet auch seinen Blick auf die Grün-Rote-Landesregierung. „Die CDU ist abgewählt worden, weil
wir wohl doch überheblich agiert haben“, erklärt er. „Aber wir haben aus den Fehlern gelernt und wir wissen, dass gute und überzeugende Politik nur mit den Menschen und einer gewissen Demut möglich ist“, erklärt er selbstkritisch.
Er warnt aber davor, gute und nachhaltige Politik mit Geldgeschenken an die Bürgerinnen und Bürger zu verwechseln. Skeptisch nimmt er den Länderfinanzausgleich unter die Lupe. Er weiß, dass viele junge Familien nach Rheinland Pfalz schielen, ein Bundesland, in dem die Kindergärten kostenfrei besucht werden können. „Damit Rheinland Pfalz sich diesen Luxus leisten kann, wird dieses Bundesland durch den Länderfinanzausgleich von den reichen Bundesländern unterstützt“, erklärt Wolf. Für ihn ist klar, dass solche Geschenke an Bürgerinnen und Bürger teuer bezahlt werden müssen. „ Baden-
Württemberg kann sich keine gebührenfreie Kindergärten leisten“, betont er. Die Bildungspoltik der GrünRoten-Landesregierung hat in Baden-Württemberg für viel Wirbel gesorgt. „Natürlich gab es zu unserer Zeit auch Kritik“, sagt
Wolf. Aber er weiß, dass Eltern, Lehrer und Schüler durch die Einführung der Gemeinschaftsschule und den damit verbundenen Veränderungen zu tiefst verunsichert wurden. „Damit die Gemeinschaftsschule nach außen hin so erfolgreich ist, wird sie sehr bevorzugt behandelt“, weiß Wolf. „und dabei fällt die Realschule durchs Raster“, bedauert er. Er erklärt, dass die Gemeinschaftsschule pro Schüler doppelt so viel Geld bekommt, wie die Realschule. Auch die Lehrerstunden sind höher, zu dem ist der Klassenteiler niedriger und es sind mehr Lehrer an den Gemeinschaftsschulen. „Damit
machen wir die Realschulen kaputt“, bemängelt Wolf. Er bedauert, dass sich das Bildungsland Baden – Württemberg zunehmend von seinem guten und sehr erfolgreichen Bildungs- und Ausbildungssystem zu verabschieden droht.
„Wir wurden um unser duales Ausbildungssystem von vielen Bundesländern beneidet“, weiß Wolf. Jetzt sieht er aber eine zunehmende Akademisierung auf uns zu kommen, die keinen Platz für die Individualität des Kindes oder
Jugendlichen hat. „Dabei gehen Werte verloren“, betont Wolf. „Baden-Württemberg ist sicher das Land der Ingenieure, aber wir sind auch das Land der Handwerker und Facharbeiter“, erinnert Wolf. Für Guido Wolf gilt der
Meisterbrief noch immer als Wertpapier und er wird alles dafür tun, dass es auch so bleibt und ein junger Mensch der mit einer soliden Ausbildung seinen Weg ins Berufsleben starten will, seine Chancen genauso bekommt.
Fast schon sträflich findet Guido Wolf das Vorgehen der Rot-Grünen-Regierung in Sachen Straßenbau. „Wer Geld zum Straßenbau beim Bund nicht abruft, begeht beinahe eine Todsünder“, erklärt Wolf selbstbewusst. „Denn gespart
ist das Geld nicht, andere Bundesländer haben sich sehr darüber gefreut und haben es auch eingesetzt“, sagt er weiter. Winfried Herrmann gilt sicher mehr als Verhinderungsminister als Verkehrsminister steht für Wolf fest. „Aber
jedem der den einen Wilfried (Kretschmann) wählt, muss klar sein, dass er den anderen Wilfried (Herrmann) quasi frei Haus mitgeliefert bekommt“, merkt Wolf an. Thomas Strobl können Sie beim Martinsgansessen am 9. November treffen.
Anmeldungen dazu sind dringend gewünscht, damit wir kalkulieren können.
Claudia Jungeilges